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ERSCHRECKENDE ÄHNLICHKEIT ZUR WELTWIRTSCHAFTSKRISE 1929



Die aktuellen Meldungen über den „starken“ Aufschwung und dem Rückgang der Arbeitslosigkeit verunsichern viele Menschen.
Ist die Krise nun vorbei? – Natürlich nicht. Das ist aber nicht nur meine Meinung! Jeder, der sich mit der Materie beschäftigt erkennt unschwer, dass die fundamentalen Daten dagegen sprechen. Der amerikanische Ökonom David Rosenberg verglich die jetzige Krise mit der Weltwirtschaftskrise. Er fand heraus, dass es damals immer wieder positive Wachstumszahlen an der Börse gab.

Infolgedessen kam es auch zu deutlichen Kursanstiegen bis zu 50 %. Jedoch erwiesen sich diese hoffnungsvollen Zeichen bekanntermaßen als nicht nachhaltig und endeten im Desaster. Zusammenfassend kommt er zum Schluss, dass wir vor größeren Einbrüchen und einer wirklichen Depression stehen.

Die Herausgeber vom „Sicheren Geld“ warnen ebenfalls

Die Autoren begründen ihre Meinung mit den schwachen Zahlen aus den USA. Sie schreiben, dass die amerikanische Wirtschaft ohne die staatlichen Hilfen nachfolgende Tiefstände erreicht hätte (Sie beziehen ihre Daten aus einem Szenario der US-Ökonomen Mark Zandi und Alan Blinder):

Arbeitslosigkeit 16,5 %
Arbeitsplatzverluste 16,6 Millionen
Wirtschaftswachstum minus 11.1 %

Dieser enorme Einbruch, viermal stärker als bei der Rezession 2008, wurde somit verhindert. Die Autoren vom „Sicheren Geld“ schätzen, dass die Wirtschaft im Zeitraum von Mitte 2008. bis Mitte 2009. mit monatlich 160 Milliarden Dollar aufgepeppt wurde und danach mit knapp 60 Mrd. pro Monat. – Wie geht es nun ohne diese auslaufenden Stützungsmaßnahmen weiter ?

Der nächste Abschwung zeichnet sich ab!

Präsident Obama tut sich schwer, eine Mehrheit für neue Konjunkturhilfen zu finden. Die Eckdaten der amerikanischen Wirtschaft sind weiter schlecht:

Die Langzeitarbeitslosigkeit ist heute doppelt so hoch wie während der schlimmsten Nachkriegsperiode.
Die Verkäufe bestehender Häuser ist im Juli um 27 % eingebrochen.
Der Anteil der Industrieproduktion am gesamten Bruttosozialprodukt in den USA fiel in den letzten 10 Jahren von 15 % auf nunmehr knapp 10 %.
Die Einzelhandelsumsätze fielen im Mai um 1,1 % und im Juni um 0,6 %.

Die USA stellen den größten Wirtschaftsraum der Erde dar und sind für den Deutschen bzw. Unsere Regierung rechnet offenbar mit weiteren Einbrüchen.

Zwar war das Bestreben verschiedener Ministerien erfolglos, das Insolvenzgesetz zugunsten des Finanzamts und der Sozialversicherungsträger zu ändern. Geplant war, dass diese im Pleitefall den anderen Gläubigern gegenüber bevorzugt werden und zuerst an ihr Geld kommen sollten.

Dieser Vorstoß zeigt, dass der Staat die weitere Entwicklung im Gegensatz zu der massiven „die Krise-ist-vorbei-Propaganda“ in Wirklichkeit nicht positiv sieht.

Ruhe vor dem Sturm

Ich habe eher den Eindruck, dass jetzt Ruhe vor dem Sturm herrscht. Irgendwie haben es die Medien geschafft, Griechenland und die Probleme anderer Staaten geschickt aus dem öffentlichen Fokus zu nehmen. Jedoch mehren sich die Stimmen und Anzeichen, dass wir in den kommenden Monaten mit einigen unangenehmen Ereignissen konfrontiert werden.

Schenken Sie daher den Beschwichtigungen keinen Glauben und vernachlässigen Sie Ihre Vorsorge in keinem Fall.

/Gerhard Spannbauer/




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