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US-BEHÖRDEN NEHMEN KEINE STELLUNG ZU SITUATION UM BOUTS AUSLIEFERUNG


Tauziehen um Auslieferung Bouts: Thailands Regierung soll ihr Wort sprechen

Die US-Behörden lehnen jeden Kommentar zum Termin und den Umständen der Auslieferung des mutmaßlichen russischen Waffenhändlers Viktor Bout aus Thailand ab, solange er nicht in den Vereinigten Staaten von Amerika eingetroffen ist. Bout war im März 2008 in der thailändischen Hauptstadt Bangkok auf Antrag der Rechtsschutzbehörden der USA verhaftet worden, die ihm illegalen Waffenhandel vorwerfen. Bout weist alle Anschuldigungen zurück. Vorige Woche entsprach das Berufungsgericht Thailands der amerikanischen Forderung nach Auslieferung Bouts an die USA. Nach der Überstellung des russischen Bürgers in die USA soll das Bundesgericht in New York seinen Fall verhandeln.

„Sobald dies geschieht, werden wir sie in Kenntnis setzen… Wir warten mit Ungeduld auf ihn im amerikanischen Gericht“, antwortete der Sprecher des US-Außenministeriums Philip Crowley auf einem Briefing am Dienstag auf Fragen von Journalisten zu Mitteilungen thailändischer Massenmedien.

„Das Gericht in Thailand hat die Auslieferung gebilligt. Das ist alles, was ich sagen kann. Aus Sicherheitsgründen werden wir auf keinerlei Fragen eingehen, die mit der Auslieferung Bouts an die USA zusammenhängen“, erläuterte Crowley.

Wie das russische Außenministerium zuvor erklärte, hat Thailand Russland nicht offiziell über die Auslieferung Bouts informiert. Der russische Außenminister Sergej Lawrow bezeichnete die Entscheidung der Behörden Thailands, den russischen Unternehmer in die USA zu überstellen, als rechtswidrig und politisch. Nach seinen Worten will Russland die Rückkehr Bouts in die Heimat bewirken.




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