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SERBEN MACHTEN F-117-PLÄNE ZUNICHTE


10.05.2013. / Akademediasrbija

Konstantin Katschalin

Meine Bekanntschaft mit Oberstleutnant Đorđe Aničić stammt aus dem Jahr 2009, als ich einen Dokumentarfilm über die Operation "Barmherziger Engel" vorbereitete.

In jenen Frühlingstagen bin ich vielen Menschen begegnet, die die Attacken der Nato-Verbände mutig abwehrten. In Brüssel und bei der Nato hoffte man sehr, Serbien in die Knie zu zwingen und den Widerstand der unbotmäßigen Serben zu brechen. Letzten Endes ist nichts daraus geworden. Wie sich erwies, waren die Jugoslawische Volksarmee und ihre Luftverteidigung weiser als die Strategen der Nordatlantikunion. Đorđe Aničić erzählte mir aus seinen Erinnerungen:

„Die Aggression begann gegen Abend des 24. März. Am ersten Luftangriff auf Jugoslawien nahmen über 650 Flugzeuge teil. Zuerst hagelte es Raketenschläge auf die Gefechtsstände und die Luftverteidigungsanlagen der Armee Jugoslawiens. Sie hofften, unserer Armee buchstäblich in den ersten Stunden einen sehr bedeutenden Schaden zuzufügen. Das gelang ihnen jedoch nicht. Das Nato-Kommando begriff, dass es recht schwer fallen würde, die jugoslawische Luftverteidigung außer Gefecht zu setzen. Deshalb hatten sie eine spezielle Luftsturmbrigade aus 150 modernsten Flugzeugen aufgestellt, die dazu bestimmt war, die Luftverteidigung von Belgrad zu vernichten. Damals hatten wir mehrere Dutzend SAM-3-Systeme. Das ist Raketentechnik der dritten Generation. Die Nato-Lufttruppen aber gehörten schon zu jener Zeit zur 6. Waffengeneration.

Beinahe ganz Europa und die USA - und das sind fast 600 Millionen Menschen - begannen einen Krieg gegen ein kleines Land mit einer Bevölkerung von 10 Millionen. Das war eine Stärkedemonstration der Nato: Zuerst eine Verteidigungsallianz, verwandelte sie sich sofort in ein aggressives Bündnis. Das war ein Vorspiel zu der Operation, die uns das Kosovo wegnehmen sollte. Von Tag zu Tag nahm die Zahl der Flugzeuge, die am Krieg gegen uns teilnahmen, zu. Es gelang der Nato aber nicht, unser Luftverteidigungssystem zu vernichten. Wir waren bemüht, uns würdig zu verteidigen, verleggten oft die Stellungen, führten den Gegner immer wieder in die Irre und zwangen ihn, den Krieg nicht nur nachts, sondern auch am Tage zu führen. Am Ende der Aggression starteten von den Fliegerstütztpunkten der Nato schon über 1.000 Maschinen täglich. Eine solche Weise der Verteidigung ermöglichte es der Landesführung, Zeit zu gewinnen und zu erreichen, dass die Kosovo-Albaner und ihre westlichen Gönner es nicht schafften, sofort aus dem Bestand Jugoslawiens auszutreten. Die Nato konnte also Serbien nicht brechen und in die Knie zwingen. Der Frieden wurde zu Bedingungen von Belgrad geschlossen, und ins Kosovo zogen also zuerst nicht Nato-Einheiten, sondern die Friedenstruppen unter der UNO-Flagge ein.“

Die Amerikaner vermieden es noch lange, davon zu sprechen, dass das kleine Serbien mit seiner, wie sie behaupteten, veralteten Militärtechnik es schaffte, nicht nur alle 79 Tage der Aggression durchzustehen, sondern auch dem Pentagon einen bedeutenden Schaden zuzufügen. Und gerade die Brigade von Oberstleutnant Đorđe Aničić schoß eine F117-A ab. Ich fragte ihn, was im Frühjahr 1990 noch abgeschossen worden war.

„Unsere 250. Raketenbrigade schoss drei vom Gegner anerkannte Flugzeuge ab, dann noch zwei, die die Nato-Leute nicht bestätigen wollten.

Am dritten Kriegstag, dem 27. März, schoss sie um 20.42 Uhr ein besonders bewachtes Flugzeug, eine in der Stealth-Technik gebaute F117, ab. Insgesamt hatten die Luftstreitkräfte der USA 50 Flugzeuge dieser Art. Die F-117 sollte nach den Plänen der amerikanischen Atrmee die wichtigste Maschine bis 2025 sein. Außerdem schossen wir eine F-16 CG ab. Der Pilot dieses Flugzeugs hatte am Golfkrieg und an anderen höchst wichtigen Operationen der amerikanischewn Luftstreitkräfte teilgenommen. Es gelang uns aber, seine erfolgreichen Flüge zu unterbrechen. Das geschah in der Nacht zum 2. Mai. Und am 19. Mai schossen wir eine B2F ab. Dieses schon angeschossene Flugzeug fiel unweit von Serbien auf dem Territorium Kroatiens zu Boden.

In all den drei Kriegsmonaten gelang es uns, noch eine F-117 anzuschießen, doch das waren nur Beschädgungen und sie flog bis Bosniens und landete dort auf einem Flugplatz. Es gibt Zeugnisse von Fachleuten, die bestätigen, dass eine weitere Stealth-Maschine von unserer Luftverteidigung getroffen wurde. Wir vermochten es, den Amerikanern einen beträchtlichen materiellen Schaden zuzufügen. Sie setzten viel auf die Stealth-Technik und beabsichtigten, sie in der ganzen Welt zu verkaufen.

Das war ein Auftrag in Höhe von hundert Milliarden Dollar, aber nach 1999 brachen alle Geschäftspläne zusammen. Die Auftraggeber verzichteten auf diese Maschine. Und im März 2008 wurde die F-117 außer Dienst gestellt.“

/ Radio „Stimme Russlands“ /


 


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