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NACHRICHTEN AUS SERBIEN


GEMEINSAM FÜR RECHTE FÜR OPFERFAMILIEN

08.10.2011

Sieber Verbände, Organisationen und Assoziationen verbündeten sich in der regionalen Koordination der serbischen Verbände der Familien von den im Gebiet des ehemaligen Jugoslawien vermissten Personen, mit dem Ziel, den zuständigen Einrichtungen den Anstoß zu geben, das Schicksal der Vermissten und Entführten zu beleuchten.

Die Vorsitzende der Koordination Natasa Scepanovic sagte bei dem Gründungsausschuss, eine große Zahl der Exhumierten, aber der unidentifizierten menschlichen Überreste in Leichenhallen in der Region wartet auf ihre Identifizierung.

Durch die Beschleunigung der Exhumierungen würde man den Schmerz der Opferfamilien lindern, und durch die Prozessuierung – ohne Diskriminierung – würden diese Familien die Gerechtigkeit als eine Erleichterung aufnehmen, so Scepanovic. Die Koordination versammelt Verbände der Familien von den von 1991 bis 2000 in den Kriegen vermissten Personen.

Diese Verbände haben ihren Sitz in Novi Sad, Belgrad, Banja Luka, sowie in Kosovo und Metohija und Montenegro.

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PLAN ÜBER DIE BARRIKADENWEGRÄUMUNG IM NORDKOSOVO

 08.10.2011

Der Innenminister des Kosovo Bajram Rexhepi sagte, dass kosovarische Institutionen zusammen mit der KFOR und EULEX einen Plan für die Wegräumung der Barrikaden im Nordkosovo vorbereiten.

In einem Interview der Zeitung Epoka erklärte Rexhepi, die Barrikaden können schon jetzt geräumt werden, nun ist die Frage, was danach passiert. „Die Möglichkeiten für eine solche Aktion sind vorhanden, aber man soll einschätzen, welche Kräfte einzusetzen sind, und ob es zu Gewaltausschreitungen kommen kann. Ich glaube fest daran, dass wir in den nächsten Tagen zur Einigung kommen, und andere Schritte unternehmen werden“, so Rexhepi.

Die Mitglieder der kosovarischen Polizei und des Zollamtes werden nun mit den Hubschraubern an die Administrativübergänge Brnjak und Jarinje transportiert, aber laut Rexhepi werden sie bald auch Landstraßen benutzen. Die Idee, das Nordkosovo solle vorübergehend unter Kontrolle der Vertreter der internationalen Gemeinschaft stehen, lehnte er als inakzeptabel ab.

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IM LABOR WURDEN 100 KG HEROINGEMISCH GEFUNDEN

08.10.2011

Im Labor, das gestern in einer Polizeiaktion bei Tutin ( SudSerbien) entdeckt wurde, wurden mehr als 100 kg fertiges Gemisch aus Heroin, Paracetamol und Koffein gefunden. Dies ist bisher die größte Drogenbeschlagnahme in Sandzak.

 In der Aktion, welche in mehreren Städten Serbiens durchgeführt wurde, wurde der bekannte Drogenhändler Hikmet Hajranovic aus Novi Pazar verhaftet, sowie weitere 20 Personen, bei denen mehrere Dutzend Kilogramm Heroin gefunden wurden. Dazu wurden 16 Mitglieder der von Dalibor Ristic angeführten Gruppe festgenommen, die ebenfalls mit Drogen handeln.

Der serbische Innenminister Ivica Dacic sagte, der Staat solle mit allen verfügbaren Mitteln gegen Drogenmafia vorgehen, damit die Droge aus Schulen und anderen Orten verschwindet. „Wie erzielen gute Ergebnisse, was auch europäische Offizielle bestätigen. Die Europäische Kommission bewertet kontinuierlich unseren Kampf gegen organisierte Kriminalität, und zwar mit einer positiven Resonanz“, so Dacic.



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