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ERST DIE BANKEN , DANN DIE STAATEN !



Die Vorgänge rund um Griechenland zeigen, dass durch marode Finanzen eine neue Dimension der Finanzkrise herbei beschworen wird. Die Preise der Staatsanleihen fallen, die Zinsen steigen und das Volk geht auf die Barrikaden.

Bisher schaut man hauptsächlich auf kleinere Staaten wie Griechenland, jedoch wird dies nicht lange so bleiben. Denn der grundlegende Unterschied zwischen Griechenland, Portugal, Irland, Italien, Großbritannien, Japan, USA und der Bundesrepublik ist nicht sonderlich groß.

Allerdings sind die letztgenannten Volkswirtschaften deutlich größer und deren Probleme weitaus schwerwiegender. Während Griechenland als ein relativ kleiner Wirtschaftsraum im frühen Stadium von den Nachbarländern oder der EU aufgefangen werden wird, gibt es für die großen Länder keinen Retter. Die beunruhigende Frage lautet daher, was passiert dann?

Man sieht es jetzt gerade an dem Beispiel von Großbritannien. Das britische Pfund hat schon deutlich an Wert eingebüßt und somit haben alle Bürger Großbritanniens im Vergleich zum Rest der Welt natürlich enorm an Vermögen verloren.

Großbritannien wird in diesem Jahr ein Haushaltsdefizit von knapp 14 % aufweisen. Allerdings stehen andere Länder nicht sonderlich besser da, wie folgende Beispiele zeigen:

USA 10,6 %
Portugal 8,3 %
Irland 14,7 %
Spanien 10,1 %, und
Deutschland 6,0 %


Wie reagiert die verantwortliche Politik darauf?

Man kann das derzeitige Credo der Politik wohl am besten mit „aussitzen und abwarten“ beschreiben. Es ist leider keine Maßnahme und kein Plan erkennbar, die den weiteren Verlauf der Krise eingrenzen. Irgendwie scheinen sich die Politiker und Notenbanker auf enorme Schulden und weitere Verbindlichkeiten geeinigt zu haben.

Insgeheim wissen natürlich alle, was getan werden muss:
Die Staatsausgaben und die Kosten für die Sozialausgaben müssen sofort deutlich reduziert werden. Auch wenn es sich hart anhört, führt daran kein Weg vorbei. Die kommende unausweichliche Wirklichkeit wird deutlich brutaler.

Offensichtlich hat aber kein Politiker den Mut, dies auszusprechen und diesen Weg einzuschlagen. Aber auch einem Drogensüchtigen muss man irgendwann sagen, dass der Weg zurück in ein normales Leben nur über die Enthaltsamkeit möglich sein wird.

Was kann man nun dem Einzelnen raten?

Stellen Sie sich auf jeden Fall auf steigende Zinsen ein. Lösen Sie - sofern möglich - alle laufenden Darlehen ab und vereinbaren Sie für alle länger laufenden Darlehen Zinsfestschreibungen.

Staatsanleihen mit langen Laufzeiten werden empfindliche Verluste aufweisen. Dies betrifft auch alle Anleger, die nicht direkt in Staatsanleihen investiert sind, sondern Ihre Gelder in Kapitallebensversicherungen, Pensionsfonds oder ähnlichem ansparen. Ich rate weiterhin dazu, aus Lebensversicherungen herauszugehen.

Rechnen Sie in nächster Zeit mit heftigen Schlägen auf den internationalen Finanzmärkten. Es wird schlechte Schlagzeilen hageln, große Verunsicherung hervorbringen und so manche Werte infrage stellen.
Versuchen Sie, Ihre privaten, aber auch geschäftlichen Kosten zu reduzieren. Trennen Sie sich von allem Unnötigen. Arbeiten Sie daran unabhängig zu werden.
Sichern Sie Ihre Einkommensquellen und wenn irgendwie möglich, versuchen Sie zusätzliche Einnahmemöglichkeiten zu erschließen.

Vorsorgetipps der Woche für Ihre Autarkie:
Nutzen Sie das Frühjahr und beschäftigen Sie sich mit dem eigenen Anbau von frischen Lebensmitteln. Wir kooperieren hierbei mit einem Gärtnermeister, der ein grundlegendes Samenkomplettpaket zusammengestellt hat.

Dieses Paket enthält verschiedene Samen, um Tomaten, Kräuter, Kohlrabi und anderes Gemüse anzubauen. Mit diesem Paket können Sie frische Lebensmittel für über 1.500 € selbst ziehen. Das wichtigste ist aber, dass in diesem Paket einen Gutschein enthalten ist, der Ihnen eine direkte Betreuung von dem Gärtnermeister bietet. Dies sollte den erfolgreichen Einstieg in dieses wichtige Gebiet für Sie absichern.

Herzliche Grüße
Ihr
Gerhard Spannbauer

www.krisenvorsorge.com



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