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VIELE BETEUERN WEITERHIN, DIE KRISE IST BALD VORBEI, ABER


… ich bleibe dabei:

Wir bewegen uns unaufhörlich auf den größten Crash der Geschichte zu. Das sage ich weiterhin, auch wenn ich dadurch von manchen zum ewigen Mahner abgestempelt werde oder für viele Leute ein notorischer Schwarzseher sein mag.

Die Realität ist jedoch eindeutig und ignorieren hilft keinem weiter. Erst recht nicht Ihnen, werter Leser.

Der Zusammenbruch ist zwingend und erschließt sich jedem, der sich mit den wirklichen Ursachen und den Tatsachen der Krise auseinandersetzt und wenn er sein logisches Denkvermögen nutzt. Man kann auf Dauer nicht mehr Geld ausgeben, als verdient wird und ewig auf Pump leben. Dies ist bei Einzelpersonen so, gilt für Firmen und Körperschaften jeder Art, und selbstverständlich auch für ganze Staaten.

In Zahlen sieht es in der Bundesrepublik in etwa so aus:
Die Regierung wird für das laufende Jahr einen Haushalt in Höhe von 319,5 Mrd. Euro beschließen. Um dies zu finanzieren, sieht der Haushaltsansatz eine Neuverschuldung von 80,2 Mrd. Euro vor.

Die Hälfte dieser neuen Schulden wird für die laufenden Zinszahlungen benötigt. Der Bund alleine hat circa 1. Billion Euro Schulden und muss dafür jährlich 41 Milliarden Euro Zinsen zahlen.

Die Zinslasten sind mittlerweile der zweitgrößte Haushaltsposten. Deutschland verstößt damit natürlich gegen die Maastricht-Kriterien und vom Sparen kann bei weitem keine Rede sein. Laut dem Statistischem Bundesamt wurden die Schulden der öffentlichen Haushalte seit 1950 noch nie abgebaut. Es kamen also Jahr für Jahr neue Miese dazu.

Für die nächsten drei Jahre sind neue Schulden in Höhe von 310 Mrd. fest eingeplant.

Rechenbeispiel für die Rückführung:
Wenn der Bund pro Jahr zehn Milliarden Euro Altschulden tilgen wollte, würde es 100 Jahre dauern, bis eine Billion Euro Schulden abgetragen wäre.

Aufgrund der zusätzlich anfallenden Zinskosten von derzeit knapp 41 Mrd. Euro müsste er pro Jahr ca. 50 Mrd. Überschuss erzielen.

Bitte bedenken Sie, dass der Staat selbst kein Geld verdient, sondern es seinen Bürgern – sprich uns allen - aus der Tasche zieht. Dies erschwert natürlich jeglichen Aufschwung und wir würden ein gewaltiges Wirtschaftswachstum benötigen, um dieser Last Herr zu werden. Angesichts der Finanzkrise und der Überalterung der Gesellschaft ist das eine völlige Utopie.

Somit muss man konstatieren, dass wir völlig überlastet, ein wackeliges Kartenhaus jonglieren und bereits ein geringer Windstoß reicht, um alles über den Haufen zu werfen. Mit der Finanzkrise, den überschuldeten Kommunen, der hohen Arbeitslosigkeit, dem wirtschaftlichen Einbruch und weiterem sind wir von einigen Stürmen akut bedroht.

Das sind wahrlich keine guten Aussichten und meine Frau macht sich seit Tagen ernsthafte Sorgen. Sie realisiert das wahre Ausmaß des Dilemmas und mahnt mich, Ihnen diesen Aufruf für die Krisenvorsorge nachdrücklich ans Herz zu legen.

Das versuche ich regelmäßig mit dem Newsletter und den aktuellen Berichten auf meiner Seite. Ich hoffe, Sie erkennen den Ernst der Lage und wappnen sich entsprechend.

Wie schon mehrfach geschrieben, hilft gegen die weitere Zunahme der staatlichen Abgaben und höheren Steuern nur die Steigerung des Einkommens. Hierbei hilft Ihnen mein Kurs „Persönliche Fähigkeiten“.

Sie sollten Ihre Krisenvorsorge weiter voranbringen oder abschließen und dabei helfe ich Ihnen.

Gerhard Spannbauer


 


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