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DIE NATO NEGIERT NICHT IHRE PLÄNE SICH GEGEN RUSSLAND ZU VERTEIDIGEN


Es sieht danach aus, dass die Behauptungen der Web-Site „WikiLeaks“ über den militärischen Schutz der baltischen Staaten und Polens vor Russland Wahrheit sind. Die Nordatlantische Allianz hat tatsächlich vor sie vor einem angeblich möglichen Überfall Moskaus zu schützen. Das gab der neue Direktor des Informationsbüros der Nato in Moskau Robert Pschel indirekt zu.

„Die Verteidigungspläne wurden für alle Nato-Mitglieder erarbeitet. Sie gab es, gibt es und wird es geben. Weil sie eine Organisation der kollektiven Verteidigung ist. Es gibt nichts Neues darin, dass es solche Pläne gibt“.

Aber das Wichtigste ist hier nicht der Plan selbst, sondern die Tatsache, dass er während des Nato-Gipfels im November in Lissabon, der zu einem neuen Meilenstein in den Beziehungen zwischen Moskau und Brüssel wurde, bestätigt wurde. In der strategischen Konzeption der Allianz, die während des Gipfels angenommen wurde, wurde zum ersten Mal verankert, dass diese Organisation für Russland keine Gefahr darstellt und das Niveau der strategischen Partnerschaft mit Moskau erreichen will. Es wurde erklärt, dass die Nato Russland nicht als eine Gefahr für ihre Sicherheit betrachtet und beabsichtigt sich ernst Gedanken über den Aufbau der Raketenabwehr gemeinsam mit Moskau zu machen. „Jetzt devalvierte Washington in vielem die Ergebnisse des Lissaboner Gipfels, also kann man vorläufig nicht vergessen, dass man „das Pulver trocken halten muss“, meint der Direktor des Zentrums für die Untersuchung des postsowjetischen Raumes Alexej Wlassow.

„Ich nehme an, dass es früh ist darüber zu sprechen, dass zwischen Russland und der Nato ein volles Einvernehmen herrscht. Ein ganzer Komplex von Fragen, die mit dem Unterschied in den Positionen zum Südkaukasus und zu Problemen des Zusammenwirkens im Rahmen der afghanischen Regelung verbunden sind, bleibt ungelöst. Diese Differenzen und Meinungsverschiedenheiten bleiben immer noch bestehen. Es ist eine andere Frage, dass die Rhetorik sich ein wenig geändert hat. Jetzt entstand die Möglichkeit den zweiseitigen Dialog in eine konstruktivere Bahn zu bringen, die nicht auf die Konfrontation, sondern auf die Zusammenarbeit abzielt. Von diesem Standpunkt aus entwickeln sich die Beziehungen zwischen Russland und der Nato nach dem Lissaboner Gipfel tatsächlich positiv. Aber es wäre frühzeitig zu sagen, dass der Neustart völlig beendet wurde und man über ein völlig neues Format der Beziehungen sprechen kann“.

„Wie dem auch sei, entstand nach dem Gipfel in Lissabon eine reale Chance ein neues Kapitel in der Geschichte der Beziehungen zwischen Russland und der Allianz einzuleiten. Die Nato soll sie nicht verpassen, und es wäre ein Fehler zu denken, dass wir einander nicht brauchen“, betonte Alexej Wlassow.

„Die Welt ändert sich, neue Risiken und Herausforderungen entstehen. Wir sprechen schon nicht über eine einpolige oder bipolare, sondern über eine multipolare Welt. Das diktiert Russland und der Nato ein völlig anderes Format der Beziehungen. Sie müssen zumindest partnerschaftlich bei der Widerspiegelung dieser neuen Risiken sein, über die wir in der letzten Zeit so viel sprechen. Das sind der Drogentraffic, der internationale Terrorismus und die Kyberkriminalität. Natürlich sind Russland und die Nato verpflichtet hier zusammenzuarbeiten“.

Zugleich ist es offensichtlich vorzeitig darüber zu sprechen, dass die Zusammenarbeit Russlands und der Nato in der nächsten Zeit in die strategische Partnerschaft hinüberwachsen wird, nimmt der Experte an. Diese Möglichkeit und diesen Wunsch hat zumindest Moskau. Aber die Ereignisse der letzten Tage zeigen, dass das dennoch eine Frage einer langfristigen Zukunft ist.

/Stimme Russlands/

 



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