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DEM EURO-ABENTEUER DROHT EIN SCHRECKLICHES ENDE



so lautet die Überschrift eines Artikels der „Welt“ von gestern.

Nachdem, in gewohntem Stil, eine Zeitlang behauptet wurde, Irland benötigt keine Hilfe, wurde nun die Katze aus dem Sack gelassen und es wird nach ersten Informationen ein Paket von knapp unter 100 Mrd. Euro geschnürt.

Ich warne seit Jahren vor dieser Entwicklung und der Verlauf war für jeden, der sich mit den grundlegenden Daten beschäftigt und Eins und Eins zusammenzählen kann, absolut klar. Mit der Griechenland- und nun auch der Irlandrettung wird nur Zeit gewonnen. Es wird davon ausgegangen, dass beide Länder die Gelder zurückzahlen.

Jedem logisch Denkenden ist aber klar, dass dies nicht geschehen wird und die Probleme künftig umso größer werden. Hier wird schlechtem Geld gutes hinterher geschmissen.

Die gesamte weltweite Finanzsituation ist bereits zu zerfahren, als dass es eine „schmerzfreie“ Lösung geben könnte. Die Schulden und die jahrelange Misswirtschaft sind beim besten Willen nicht mit schönen Worten oder guten Vorsätzen aus der Welt zu schaffen.

Angesichts der Fehler im Geldsystem und der endlosen Verschuldung ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Tag der Wahrheit kommt. Dann brechen nicht nur einzelne Staaten, sondern das gesamte, bereits hoffnungslos strapazierte System zusammen.

Mich wundert, dass sich kaum jemand traut, den laufenden Prozess bis zum Ende zu durchdenken und den Leuten klar zu sagen, was dann passiert.

Wirtschaftlicher Niedergang, Arbeitslosigkeit, sinkende Einkommen, Elend, Hunger, Obdachlosigkeit und massive Störungen der Strukturen sind die zwangsläufigen Folgen. Wir erleben derzeit, dass wir uns diesem Zeitpunkt in großen Schritten nähern.

Portugal lies verlauten, dass sie keine Hilfe brauchen. Richtig interpretiert heißt das - wie wir es in Griechenland und Irland erlebt haben – „wir stellen uns schon an und teilen in Kürze unsere Bankverbindung mit“. Stellen Sie sich daher auf eine rapide Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation und auf weitere Hiobsbotschaften ein. Portugal wird wahrscheinlich das dritte EU-Land sein, das um die Existenz kämpft. Spanien und Italien sind genauso angeschlagen wie das ausgeblutete Deutschland.

Wie können Sie sich schützen?

Sichern Sie Ihre Finanzen, indem Sie aus Papiergeldanlagen gehen und in Edelmetalle, sichere Aktien und selbst genutzte und schuldenfreie Immobilien investieren.

Ich habe nach intensiven Überlegungen meine Meinung erweitert und denke, dass solide Sachwerte und eine Streuung der vorhandenen Mittel den besten Schutz bieten.

Meine Bedenken zu Immobilien in Deutschland (insolvente Miteigentümer, höhere kommunale Abgaben, Gefahr von Lastenausgleichsabgaben, etc.) bleiben jedoch unverändert.

Prüfen Sie Ihre Vorräte und schließen Sie vorhandene Lücken.
Nehmen Sie dies nicht auf die leichte Schulter!

Sie sehen, was auch immer gesagt und behauptet wird, letztendlich entscheidet der Markt. Ich habe schon öfters auf verschiedene Zitate von verantwortlichen Personen hingewiesen.

Die „Welt“ verweist in dem zitierten Artikel auf den Luxemburger Regierungschef Jean-Claude Juncker, der vor dem Start der Euroeinführung folgendes sagte:

„In der Währungsunion seien Transferleistungen so absurd wie eine Hungersnot in Bayern“.

Wäre es nicht so traurig, so könnte man darüber lachen. Wir sind bereits in einer Transferunion, in der die starken Länder durch die enorme Misswirtschaft der schwachen überfordert werden.

Somit müssen wir den Niedergang zur Kenntnis nehmen und jeder sollte durch eine möglichst umfangreiche individuelle Vorsorge das Schlimmste verhindern.

/Gerhard Spannbauer/



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