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DREHVERBOT FÜR JOLIE IN BOSNIEN: „DIE GESCHICHTE IST ERLOGEN“



Die Behörden von Bosnien und Herzegowina haben ihre Drehgenehmigung an die US-Schauspielerin Angelina Jolie zurückgezogen, die in diesem Land ihren ersten Spielfilm als Regisseurin drehen wollte.

Wie AFP unter Berufung auf den bosnischen Funksender BHR1 berichtet, wird das Drehverbot mit der Unglaubwürdigkeit der Geschichte begründet, die Jolie verfilmen wollte. Medien zufolge soll die Handlung während des Kriegs 1992 - 1995 spielen. Im Film handelt es sich um die Geschichte einer Liebe der während des Krieges vergewaltigten bosnischen Frau zu ihrem serbischen Peiniger. Gegen die Geschichte, so BHR1, hat die bosnische Vereinigung „Frauen - Kriegsopfer“ protestiert.

„Die Geschichte ist erlogen“, so die Leiterin der Vereinigung, Bakira Hasecic. „Von den Tausenden im Krieg vergewaltigten Frauen gab es keine einzige, die von ihrer Liebe zum Gewalttäter erzählt hätte. Wir werden es nicht gestatten, unseren Schmerz zu bagatellisieren.“

Das Magazin Variety schrieb indessen, dass es im Film um eine Liebesgeschichte zwischen einer Bosnierin und einem Serben ganz zu Beginn des Konflikts 1992 bis 1995 gehen soll, sowie darum, wie sich der Krieg auf ihre weiteren Beziehungen ausgewirkt hat. Jolie selbst betonte, ihr Film sei „kein politisches Statement, sondern eine Lovestory“.

Das Drehverbot wurde am Mittwoch vom Kulturminsiter Gavrilo Grahovac verlautbart.

Angelina Jolie hatte im August ihre Pläne als Regisseurin verkündet. Die Dreharbeiten begannen im Herbst in Ungarn und sollten in Bosnien fortgesetzt werden. Die Hauptrollen spielen bosnische Schauspieler.

/RiaNovosti/




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