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AL KHAIDA IN BALKAN


AL KHAIDA ,TERORRISMUS UND MUSLEMFUNDAMENTALISMUS IN BALKAN   - II .

Serbien - Kosovo und Metohia
Mit der Erweiterung der Kriegshandlungen Anfang 1998 im Kosovo und waehrend des Krieges mit NATO zogen viele Mudschaheddine in diese serbische Suedprovint um. Dieses zeigte sich unter anderem durch die bessere Organisation albanischer terroristischer Gruppen und durch die neuen Techniken des Guerillakampfes. Trotzt Gerede , dass diese Kampabteilungen im Kosovo von Albanien – Offizieren, ehemaliger Armee SFRJ oder Angehoerigen der Polizei gefuehrt werden, waren alle Kenner im klaren, dass das nicht wahr ist, weil man wusste, dass die Zahl der Offiziere albanischer Nationalitaet in der Jugoslawischen Volks Armee in den letzten zehn Jahren unbedeutend war. Wie es Dragan Djakić serbische publizist in seinem Buch angegeben hat, hat Osama Bin Laden seine Organisation parallel im Kosovo und in Albanien verbreitet, wobei ihm der ehemalige Praesident Albaniens Sali Berisa selbst half. Die Handlungen der Mudschaheddine im Kosovo sind eng mit Organisationen in Albanien verbunden, da dieses Land als Basis fuer Mudschaheddine und albanische Terroristen diente, wenn sie wegen Verfolgung  jugoslawischer Sicherheitskraefte ueber  Gebirgen nach Albanien die Flucht ergreifen mussten.

Die ersten Angaben ueber die Handlungen der Mudschaheddine in  Albanien wurden erst 1997 zweifellos bestaetigt. Aber noch im Jahre 1991 unterhielt Azem Sulja, einer der UCK –Gruender regelmaessig die Beziehungen mit ehemaligem Kapitaen der jugoslawischen Armee und spaeter General kroatischer Streitkraefte Agim Ceku, der als kroatischer  Offizier in den USA ausgebildet wurde, aber auch mit Vertretern islamischer militaerischer und terroristischer Organisationen, die ihre Vertreter in Albanien hatten.

Die islamische Gemeinschaft von Kosovo, die 1994 aus islamischer Gemeinschaft Jugoslawiens ausschied, unterstuetzte die Kosovo-Albaner in den Kontakten mit internationalen islamischen Organisationen, die meistens in Albanien hergestellt wurden, wobei gerade ueber Albanien die Vertreter in die Welt abgesendet wurden, damit diese fuer „Kosovo-Sache“  agitieren koennen. 1998 und 1999 haben die Angehoerigen der serbischen Sicherheitskraefte nach bewaffneten Konflikten mit albanischen Terroristen die kopflosen Leichen der Zivilisten oder serbische Soldaten gefunden. Sie wurden nach dem „Rezept“ traditioneller Bestrafung der „Unglaeubigen“ oder besser gesagt – Christen – durch Enthauptung ermordet, was damals eine grausame Neuigkeit im Kosovo und gleichzeitig Beweis fuer die Anwesenheit der Mudschaheddine – „Heiligen Islamkrieger auf diesem Gebiet war. Dabei muss beruecksichtigt werden, dass nur eine kleine Anzahl Albaner aus Albanien unter Terroristen im Kosovo- Konflikt und zur Zeit im Mazedonien engagiert wurde, was auf grosse Unzufriedenheit bei islamischen Organisationen in der Welt vorfand, besonders weil das langjaerige kommunistische System in Staat Albanien, genau wie in Bosnien die Buerger dieser Laender vom urspruenglichen Islamlehre fast vollkommen trennte.   Deshalb blieb – wie es die guten Kenner behaupten – die vresprochene Hilfe islamischer Laender nach der Stuerzung kommunistischen Regimes in Albanien aus. Der Brueder des ehemaligen Praesidenten Jugoslawiens sMilosevic, Borislav, dem die guten Beziehungen mit russischen Geheimdinsten zugeschrieben werden, hat neulich in Moskau mitgeteilt, dass gemaess Angabane russischer Geheimdienste Osama Bin Laden 1989 in Albanien war, wo er persoenlich die Gruendung der „Befreiungsarmee Kosovos“ unterstuetze und beaufsichtigte. Seine Organisation aus Kroatien „Moafak“ hat ueber Albanien die Beziehungen mit Kosovo-Albanern von Askim Gazideda (auf Interpol-Steckbrief), welcher der Organisator logistischer Unterstuetzung der Mudschaheddinen – Kampfabteilungen im Kosovo war, hergestellt. Der gute Islamkenner in ehemalige Jugoslawien , Prof. Dr. Miroljub Jeftic schaetzte ein, dass waehrend der heftigsten Kriegskonflikte im Kosovo etwa drei Tausend Mudschaheddine gegen Regierungskraefte kaempfen. Das war die maximale Zahl der Mudschaheddine in diesem Gebiet bis jetzt. Sogar neulich, nach der Abschaffung der sgn. „ Sicherheitssone „ in Suedserbien, hielten sich in diesem Gebiet immer noch ewa hundert Mudschaheddine auf. Nach Angaben damals der Armee Jugoslawiens werden stammen sie aus Tscheschenien und werden von Bin Laden finanziert. Andere paramilitaerische Formationen, die frueher taetig waren oder noch immer taetig sind, wurden von schweizerischem Reichen – albanischer Stammung – Pakoli (Pacoli) , der bis vor kurzem mit italienischer Saengerin Anna Ochsa, ebenso Albanin verheiratet war, finanziert. Bis zu vor ein Paar Wochen, genau bis zum 10.09.2001 – ein Tag vor dem Attentat in der USA war in Pristina die Vertretung „ Buero fuer Jihad taetig, die 1997 von jugoslawischen Staatsbehoerden die Taetigkeitsgenehmigung mit angemeldetem Taetigkeitsbereich : „Verbreitung islamischer Religion, islamischer Kultur, Ausbildung und Verlagstaetigkeit“ erhielt. Die Bueros wurden bis Juli 1998 von Abu Sehid gefuehrt . Eigentlich handelte es sich um Ekrem Avdiju, Kosovo –Albaner, der ein Jahr spaeter bei dem Uebergang der  jugoslawisch-mazedonischen Grenze mit acht bewaffneten Mudschaheddinen verhaftet wurde. Nach der Verhaftung von Avdiju fuehrte diese Bueros Sulejman Selimi, negant Sultan, der mit der Unterhaltung der Kontakte mit Duhajman Abdulah aus Riad forgesetzt hat, wobei er mit seiner Hilfe und durch seine Beziehungen in Iran ununterbrochen die Mudschaheddine fuer Kosovo Rekrutierte . Ein Detail der Analytiker, welches nach der Enthuellung  des angeblichen serbischen Verbrechens im Dorf Racak ( unmittelbarer Anlass fuer NATO – Bombenangriffe auf Jugoslawien  (siehe Bericht der Nachrichtenagentur Tiker hier ) veroeffentlicht wurde , weist darauf, dass mehrere Opfer der „serbischen Verbrecher“ im Kosovo, die im Kampf mit serbischen Sicherheitskraeften umgekommen sind, nicht als Einwohner des Territoriums Kosovo und Serbien identifiziert werden konnten. Viele umgekommenen UCK-Kaempfer verblieben von ihren „Verwandten“ ungegrabe. Bei den Augenscheinseinnahmen konnte niemand von angeblichen Verwandten weder den einheimischen noch den auslaendischen Ermittlunsorganen und Beobachtern aus verschiedenen Kommisionene irgendwelche naeheren Angaben ueber Alter, Beruf, Erkrankungen, Ursrung verschiedene Frueherer Verletzungen, derzeitige Verletzungen usw. machen. Die Umgekommenen konnten in den Evidenzen der Staatsbehoerden Jugoslawiens nach Fingerabdruecken  (uebliches Verfahren bei der Erteilung eines Personalsausweises )  gefunden werden. So wurden viele Mudschaheddine , die im Kampf mit Polizei und Armee Jugoslawiens umkamen, in gemeinsame, kennegezeichnete Gruefte begraben. Unmittelbar nach der KFOR-Ankunft haben die Albaner diese Gruefte „ zufaellig“ endeckt und versucht diese als Masengruefte der von den Regierungsstreitkraefte umgebrachten Zivilisten darzustellen. Die Anwesenheit von Bin Laden und die Taetigkeit seiner Organisation Al Khaida war in Kosovo nicht so auffallend, da im Kosovo schon jahrelang illegale Organisationen albanischer Terroristen sowie die „Stamm-und Familienbanden“ taetig waren, womit das Kosovo und Metohija- Gebiet bereits mit politischen und militaerischen Fuehrern „gedeckt“ war, die nicht nur nach Projekt „Befreiung Kosovos“ und Gruendung des Grossen Albaniens bestrebten, sondern auch die eintraeglichen Geschaefte : Rauschgiftmittelhandel, Prostitution, Trafficking, Zigarettenschmuggel, Waffenhandel usw. aus Albanien betrieben. Sie waeren kaum bereit, den „ Kuchen“ mit jemadem zu teilen, selbst wenn es sich um Osama Bin Laden handelt.

Fortsetzunf folgt: Mazedonien


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