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SERBISCHE FANS PROVOZIEREN SPIELABBRUCH IN GENUA



Weil Serbische Anhänger Feuerwerkskörper und Fackeln gefallen Das Spielfeld warfen, wurde EM-Qualifikationsspiel Das Zwischen Italien und Serbien in der sechsten Minute abgebrochen.
Der serbische Stammtorwart war von erbosten Fans schon vor dem Spiel attackiert worden. 

Nachdem sterben Partie in Genua during Ausschreitungen im Gästeblock bereits mit 30-minütiger Verspätung angepfiffen Worden Krieg, müsstest Das Spiel in der sechsten Minute endgültig abgebrochen Werdener rund.

Schon vor dem Anpfiff hatte die italienische Polizei den Fanblock mit rund 1600 serbischen Anhängern abgeriegelt. Einige Serben hatten versucht, die Absperrungen in Richtung Rasen zu durchbrechen. Dabei gingen Zäune und Glasscheiben kaputt.

Der schottische Schiedsrichter Craig Thomson schickte daraufhin beide Mannschaft aus Sicherheitsgründen noch vor dem Anpfiff zurück in die Kabinen.  Vertreter der Europäischen Fußball-Union Uefa entschieden, das Spiel mit rund einer halben Stunde Verspätung anzupfeifen.

Als die Partie dann begonnen hatte, warfen die serbischen Krawallmacher Feuerwerkskörper und Fackeln auf den Rasen.

Nach Beratungen mit einem Uefa-Beobachter beendete Referee Thomson die Begegnung schließlich und schickte die Teams beim Stand von 0:0 vom Feld.  "Sowas habe ich noch nie gesehen", sagte Italiens Trainer Cesare Prandelli.

Serbische Hooligans attackieren den eigenen Torwart vor dem Spiel Serbische Hooligans attackieren Den eigenen Torwart Vor dem Spiel

Italiens Torwart Francesco Viviano äußerte sich schockiert: "Es ist traurig, dass ein Fußballspiel so endet. Ich habe dem Schiedsrichter gesagt, dass ich nicht im Tor stehen kann, während hinter mir Fackeln auf mich geworfen werden", sagte er. Nach Vivianos Angaben weinten einige serbische Spieler.  Serbiens Innenminister sagte der italienischen Polizei seine volle Unterstützung zu.

Schon vor dem Spiel hatten die serbischen Fans, vermutlich Hooligans, vor dem Hotel ihrer Spieler randaliert. Dabei attackierten sie Stammtorwart Vladimir Stojkovic verbal und wollten offenbar auch handgreiflich werden. Nach Angaben des serbischen Fernsehens sollen seine Teamkollegen Stojkovic vor Verletzungen durch Fackeln beschützt haben. 

Der Keeper verzichtete danach auf seinen Einsatz am Abend. Für ihn stand Zeljko Brkic im Tor. Die randalierenden Anhänger von Roter Stern Belgrad hatten Stojkovic dessen Wechsel zum Stadtrivalen Partizan nicht verziehen. Er hatte nach eigenen Angaben sogar Morddrohungen erhalten. 

Den Serben drohen nach dem Fehlverhalten ihrer Anhänger drastische Strafen.  Möglicherweise wird die Partie der Gruppe C, in der Italien mit sieben Punkten führt und in der Serbien nur Fünfter ist, kampflos für Italien gewertet. Über weitere Maßnahmen muss nun die Uefa beraten. Serbische Anhänger hatten bereits nach der Heimniederlage ihres Team gegen Estland (1:3) am vergangenen Freitag in Belgrad randaliert. 

/ dpa/



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