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EX- NATIONALTORWART OLIVER KAHN "EIN GELDSCHEIN IST DOCH NUR BEDRUCKTES PAPIER"



In einem Interview mit der Wirtschaftswoche vom 11.10.2010 sprach Oliver Kahn, der frühere Weltklassetorwart vom FC Bayern, Klartext. Auf die Frage, ob er eine Inflation fürchtet, antwortete er, „Das ist für mich eine ernsthafte Bedrohung. Ein Geldschein ist doch heutzutage nicht mehr als ein bedrucktes Stück Papier mit einer Zahl drauf. Welcher Wert steckt noch dahinter?“

Befragt nach den weiteren Zukunftsaussichten sagte er: „Ich bin immer noch skeptisch, wie es weitergehen soll. Es ist die zentrale Frage, wie die Schulden der Staaten jemals wieder zurückgezahlt werden können. Wenn ich es richtig verstanden habe, können sich Staaten entweder über Wachstum oder Inflation entschulden. In Deutschland ist es ein zartes Wachstum, in Amerika nicht einmal das.“

Laut seinen Aussagen sichert er sein Vermögen mit einer größeren Position Gold ab. Das ganze Interview können Sie hier lesen.Mit diesen Aussagen trifft er den Nagel auf den Kopf, obwohl er kein Wirtschaftsexperte ist.

Ich pflichte ihm bei und finde es bemerkenswert, diese Worte aus seinem Munde zu hören. Bis vor ca. zwei Jahren war das undenkbar. Wobei ich anmerken möchte, dass ich in den letzten Jahren viele bekannte bzw. erfolgreiche Menschen kennen gelernt habe, die seit langem ähnlich denken und handeln.

Wir treten in eine neue Phase: Ein „Währungskrieg“ bedroht die Weltwirtschaft

Derzeit werten einige Länder ihre Währungen ab, um so die Exportwirtschaft zu fördern. Auf den ersten Blick mag das hilfreich und vorteilhaft erscheinen. Genauer betrachtet sägen sie so aber den Ast ab, auf dem sie sitzen.

Der Wirtschaftshistoriker Werner Abelshauser von der Universität Bielefeld sagt, dass die Weltwirtschaftskrise in den 30er Jahren maßgeblich aus einer ähnlichen Situation entstanden ist.

Großbritannien wertete damals durch sein Verlassen des Goldstandards das Pfund um 30 Prozent ab. So entging das Königreich der Verpflichtung, ausstehende Anleihen in Gold zurückzahlen zu müssen.

Die Anleger waren, nach dem Crash 1929 und der Bankenkrise 1931, stark verunsichert und wollten ihr Geld zurück. Ein Bank-Run auf die Bank of England drohte, wurde aber noch vermieden. Großbritannien konnte so nicht nur sein Gold sichern, sondern verschaffte dem britischen Export damit auch ungeheure Vorteile, da diese Produkte auf dem Weltmarkt billiger wurden.

Andere Länder folgten, und so kam es zu einem Abwertungswettlauf, der den freien Handel durch Zölle fast zum Erliegen brachte. Hier machten die USA mit dem Smoot-Hawley-Tarif 1930 den Anfang, der eine Welle von ähnlichen Zollerhöhungen in den Partnerländern zur Folge hatte.

Diese Schutzzölle auf bestimmte Güter dämpften den Welthandel erheblich. Im Deutschen Reich entstanden beispielsweise Importpreise, die das Zweieinhalbfache des Weltmarktpreises betrugen. Der Krach selbst machte sich auf den internationalen Märkten als Wegfall der amerikanischen Nachfrage bemerkbar, wodurch die Preise international sanken. Daraus resultierten Produktionssenkungen und Arbeitslosigkeit (Quelle dieses Abschni. tts: Wikipedia).

Sonderwirtschaftszonen wurden errichtet, die Binnenmärkte entwickelten sich zur Hauptabsatzzone der NationenEine langwierige Weltwirtschaftskrise wurde durch diesen Währungskrieg ausgelöst.

Abelshauser sieht einige Parallelen zur heutigen Situation: Aktuell sehen einige Länder in Währungsmanipulationen ein Mittel, sich in den Umwälzungen der Weltwirtschaft einen Vorteil zu verschaffen. Auch uns droht ein Wirtschaftskrieg, da keiner bei Regelverletzungen zurückstecken möchte und dadurch Anteile am Markt verlieren will, erklärt Abelshauser.

Welche Konsequenzen zieht dies nach sich?

Dieser Abwertungswettlauf führt zu einem deflationären Wirtschaftsrückgang, ähnlich wie er seit knapp zwei Jahrzehnten in Japan herrscht. Diesmal allerdings nicht auf ein Land begrenzt, sondern den halben Globus betreffend. Darunter leiden vom Export abhängige Länder wie die Bundesrepublik ganz besonders.

Niedrigere Löhne, Arbeitsplatzverluste, geringer Kaufkraft etc. sind die unmittelbaren Auswirkungen, die uns treffen werden.

Es ist wichtig, frühzeitig darauf zu reagieren und hierfür kommen grundsätzlich zwei Maßnahmen infrage:

- Steigerung der Einnahmen

- Reduzierung der Ausgaben

Zum ersten Punkt habe ich bereits mehrfach geschrieben und verweise auf meine Seite unter „was Sie tun sollten / Sicherung des Einkommens“. Unterschätzen Sie diesen wichtigen Vorsorgebereich nicht; noch haben Sie Zeit und können auf umfassenden Ressourcen in unserem Land zurückgreifen.

Jeder von uns hat unzählige Möglichkeiten und kann sich in vielfacher Weise entwickeln und neue Wege finden. Die schier unendliche Vielfalt des Internets bietet eigentlich jedem seine individuelle Lücke.

So helfe ich gerade einer Besucherin meines Stammtisches, ihr spezielles Wissen mittels einem Ebook im Internet zu vermarkten und sich neben der Kindererziehung ein zusätzliches Standbein aufzubauen. Ich verweise hierzu auf verschiedene Ratgeber von Dr. Pott, der Ihnen mit leicht nachvollziehbaren Anleitungen hilft, hier Fuß zu fassen.

Kosten reduzieren, ohne Lebensqualität einzubüßen

Der zweite Schritt, um sich rechtzeitig für den kommenden Wirtschaftseinbruch zu wappnen, besteht darin, die eigenen Kosten zu drosseln. Es gibt Ausgaben, bei denen erhebliche Einsparungen möglich sind, ohne die Lebensqualität zu reduzieren.

Ein Beispiel dafür sind die Stromkosten, die demnächst aufgrund einer Anpassung der Erneuerbare-Energien-Umlagevon den meisten Anbietern erhöht werden. Ich habe recherchiert und eine gute Möglichkeit gefunden, mit der Sie Ihre Stromkosten dauerhaft senken können.

Es handelt sich um die Stromhexe, eine Stromvergleichs-plattform, die Sie zukünftig per Tarifalarm sofort informiert, wenn es für Sie günstigere Möglichkeiten gibt. Das heißt, Sie werden ohne Ihr eigenes Zutun auf dem Laufenden gehalten und Sie verpassen keinen günstigeren Anbieter.

Solch ein Stromvergleich lohnt sich: Die jährliche Ersparnis in unserem Haushalt beträgt einige hundert Euro pro Jahr!

Ich werde Sie auch weiterhin über die aktuellen Geschehnisse informieren und Ihnen sinnvolle Maßnahmen vorschlagen!

Gerhard Spannbauer

 



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