Joomla ServiceBest Web HostingWeb Hosting

Članovi : 43002
Sadržaj : 8326
Broj pregleda : 6215652
Ko je na sajtu?
Imamo 68 gosta na mreži

AL KHAIDA IN BALKAN





Nachrichtenagentur Tiker arhiv

AL KHAIDA ,TERORRISMUS UND MUSLEMFUNDAMENTALISMUS IN BALKAN

Foederation Bosnien und Herzegovina 
(Republik Srpska)

Die Erkentnisse jugoslawischer Geheimdinste ueber die Verbindungen einheimischer extremer Moslems und auslandischen Gruppen stammen von Anfang des Krieges in ehemaliger SFRJ Republik Bosnien und Herzegovina. Die ersten Berichte mit Bewisen ueber die Beteiligung auslaendischer Soldner (Mudschaheddine – islamische heilige Krieger) auf der Front in Bosnien datieren aus dem Jahr 1992/1993, als die Zeugen deren Verbrechen mit ritueller Saebel- Enthauptung gefangener serbischer oder kroatischer  (christlicher) Soldaten beschrieben haben. Die einheimische und auslaendische Analytiker waren schon damals ueberzeugt  an Berichte nach denen Alija Izetbegovic einen festen Bund mit den organisationen von extreme Muslems Organisationen die von verschiedenen Fronten und Laendern in der Welt ihren mohammedanischen Bruedern auf Balkan zur Hilfe kamen, geschlossen hat. An politisch-militarischen  Veranstaltungen, die zu Beginn des Krieges stattfanden, wurden auf Filme die Details aufgenommen, wo die Kampfeinheiten oder die Gruppen mohammedanischer Krieger in weisse, gruenen und schwarzen Anzuegen mit gedeckten Gesichtern waren, was fuer viele damals ein ungewoenliches Detail war, insbesondere weil am Anfang des Krieges die bosnische Armee sich fuer die Maskieruniformen westlichen Typs entscheiden hat.

Dieses waere nicht besonders interessant und wichtig , wenn die Flaggen dieeser Einheiten mit den fuer die einheimische Bevoelkerung unbekanten arabischen bis bis dahin nur in Afganistan und auf Ostfronten gesehen Kennzeichen und Symbolen nicht versehen wuerden.

Die Zeitungsberichten aus Bosnien brachten derzeit mehrere Informationen ueber die Vorfaelle zwischen einheimischer bosnischer – im westlichen Geiste – erzogener Bevoelkerung mohammedanischer Glaubensbekenntnis und Glaubensfanatiker, die yu der Armee von Alija Izetbegovic gehoerten insbesondere der  Frauen  und weiblicher Jugend nicht akzeptieren konnten.

Deshalb musste die Regierung die Anweisungen der oertlichen Bevoelkerung geben insbesondere in Ortschaften, wo die Zentren fuer die militaerische Ausbildung waren oder wo islamische Fanatiker – Heilige Krieger unterbracht wurden. Es ist allgemein bekannt, dass seit 1993 die Nahostlaender eigentlich um die Wette liefen, wer die groesste Beihilfe fuer Alija Iyetbegovic leisten wird sowie dass viele Gaeste nach Sarajevo kamen, unter anderen auch Bin Laden. Die Journalistin der deutschen Zeitschrift  SPIEGEL Renate Flotau hat in ihren Erinnerungen fuer Belgrader Tageszeitung Politika mitgeteilt, dass Sie 1993 in Sarajevo Bin Laden waehrend seines Besuches bei Alija Izetbegovic persoenlich kennen gelernt hat und dass Sie mit ihm zweimal geschprochen hat, einmal sogar im Gebaude der Regierung von Bosnien und Herzegovina.

Diese Journalistin teilt damals unter anderem mit, dass Sie raehrend ihrer Besuche 1993 und 1994 mehrere Mudschaheddine in Bosnien gesehen hat, die in dieses Land ueber Kroatien kamen meist ueber kroatische Hafen Split und Zadar oder mit Bedarf von Alija Izetbegovic vermittelt. Dieses dauerte bis zum Zeitpunkt als mit amerikanischer Hilfe der Flughafen in Visoko eroeffnet wurde bzw. bis zum Ausbruch des bewaffneten Konfliktes zwischen den beiden  Seiten. Diese Journalistin teilt auch mit, dass gem.ihren Kenntnissen Bin Laden aus Bosnien nach Albanien abgereist ist. Die zweite Zeugenaussage ueber Ladens Anwesenheit in Bosnien stammt von gefangenen Angehoerigen der Armee der Republika Srpska aus Besetyung der 12. Infanterienbrigade aus Prnjavor, die am 21.Juli 1995 gefangengenommen und in das Dorf Livadice in der Naehe vom Berg Ozren fortgefuert wurden. Nach deren Zeugenaussagen, die sie vor 5 Jahren den Ermittlern des Haag- Tribunals gegeben haben, haben sie im Dorf Livadice Bin Laden persoenlich  gesehen, wo damals das Kommandozentrum einer Mudschaheddinen- Einheit war. Bin Laden war anwesend als ihre zwei gefangene Mitkaempfer Predrag Knezevic und Momir Mitrovic hingerichtet wurden. Mit dem Saebel wurden sie enthauptet. Bin Laden war dabei , war schlank, mit kutz geschartem Haar, wobei ihn andere Mudschaheddine mit Ehrfuhrt angeblickt haben. Er sprach arabisch, englisch und sogar einwenig serbisch. Im Laufe 34-tagliches Aufenthaltes im Gefaengnis besuchte sie Bin Laden ein Paar mal. Einmal hat er der Gefangenen den Saebel dereicht und verlangt, dass er als Ersatz fuer die Freiheit seinem Den Kopf abschneidet, was dieser abgelehnt hat. Bin Laden reagierte nicht auf diese Ablehnung, fragte aber ob die Gefangenen die Schwester – jungen Maedchen haben, mit denen sie sich loskaufen koennen. Mudschaheddine haben in folgenden Tagen noch einen Gefangenen hingerichtet. Zwei gefangene Soldaten-Serben wurden gegen gefangene Mudschaheddine gewechselt.  Obwohl Bin Laden bereits bei seinem ersten Besuch in Sarajevo mit seinen Gastgebern ueber alle Arten der Unterstuetzung verhandelt hat, war der erste Vermittler bei der Versammlung der Mudschaheddine in Bosnien der persoenliche Freund von Izetbegovic, Elfatih Hasan-Omal-Fatih, ehemaliger Medizinstudent aus Sudan, der in Belgrad studierte und die serbische Sprache und hiesige Umstaende gut kannte.

Derzeit war er das Mitglied der sudanesischen Regierungspartei Nationale islamische Front, aus welcher im Herbst 1992. ueber die Organisation TWRA die Humanitaeren Arbeiter – besser islamische Fanatiker, Waffen und Ausruestung nach Bosnien ankamen. Die ersten organisierten Gruppen ausgebildeter Mudschaheddine brachte nach Bosnien Irfan Ljavakovic, Gruender der Partei der demokratische aktion. Er war einer der ersten Bosnier, der zum Mietglied der TWRA- Leitung gewoden ist. Um die Taetigkeit dieser freiwilligenßhumanitaeren Al Kifah-Organisation fuer die Oefenlichkeit ausser Bosnien und Herzegovina legal zu machen, wurde die einheimische humanitaere Organisation Al KifahßOrganisation gegruendet, deren Vertretung in Zagreb von ehemaligem algerischem Militaerpilot Ad Din Kirbani gefuert wird. Er ist sonst der Vorsitzende der Algerische Front fuer die Islamrettung damals von CIA gesucht. Die andere Organisation die direkt mit Bin Laden verbunden war, war die Moafak.
Diese leitete in Kroatien Safik Ljadi aus Tunesien. Einsehend gie grosse Gefahr vor islamistische Fundamentalisten – durch ihre Kriegserfahrung und Fanatismus setzte die Republika Srpska auch die Luftwaffe fuer die Angriffe auf ihre Kaempe ein. Der erste Angrif fand 1993. auf Kamp fuer die Ausbildung der Mudschaheddine im dorf Mahunici, in der Naehe vom Bergort Kakanja statt. Seit damals waren die Zentren der Mudschaheddine in der Naehe von Brcko, Ortschaften Guca Gora, Zelezno Polje und Podbrezje bei Zenica regelmaessig die Angriffsziele. Mindestens sechs Tausend Mudschaheddine kaempften in Bosnien. Sie waren in vier Kampfabteilungen abgeordnet. Nach der Formation waren sie leichte Infanteriebrigaden von denen die bekannste Kampfabteilung El- Muschaheddine im Region Zenica war, die meist mit den Freiwilligen aus Iran, Angehoerigen der „Islamischer Revolutionsgarde“ besetzt wurde. Ausser der Umgekommenen und denjenigen, die mit eigenem Willen abgereist sind, sind in Bosnien Paar Hundert Mudschaheddine geblieben, von denen eine Halfte mit oertliche Frauen geheiratet hat und andere befinden sich immer noch in der Armee Bosniens und Herzegowina, ausschlieslich in Sondereinheiten.
Gemaess der Evidenz des Ministerium des Aussern Bosniens und Herzegowina  wurde rund 425 Buerger islamischer Laender in „Die Staatsbuergerschaft angenommen“ und die Reiseausweise der Foederation Bosnien und Herzegowina bekommen. Stand Ende 1998)
Die „Heiligen Allah-Krieger „  blieben ganz gewiss in noch viel hoeher Zahl indiesem Lande aber nach derf SFOR – ankunft kamen sie immer mehr in Konflikte mit Soldaten der Internationalen Kraefte. Das war insbesondere der Fall seit 1997, nach dem die Verhaftungsaktionen verschiedener Straftaeter und Verfolgung in Bosnien und Herzegowina anfingen. Dabei wurde festgestellt , dass die meisten Straftaten von Raeubern bis Mordtaten von auslaendischen Staatsbuergern – Mudschaheddine begangen wurde. Der Aufenthalt der Mudschaheddine in Bosnien ist zu gefaerlich geworden, insbesondere nach dem Mord eines Englaenders, Mitgliedes des Roten Kreuzes, wonach eine intensive Ermittlung unter allen auslaendischen Staatsbuergern in Bosnien und Herzegowina erfolgte. Die Unterzeichnung des Dayton-Abkommens fuehrte zu Unterbrechung der „Liebe“ zwischen islamischen Organisationen, deren Geheimdinsten der USA, Kroatien, und Slowenien, die bis dann die „Augen geschlossen“ oder die Aktivitaeten der Mudschaheddine in Bosnien und Herzegowina bewusst unterstuetzen. Das Verbrechen in Sarajevo – „Markale- Markt“ , in dem – wie spaeter bewiesen viele Details sehr fachkundig inszeniert wurden, zeigten die „Regie“ einiger westlichen Dienste und die Ausfuehrung der Fanatiker bzw. jemandes, dem das Leben oertlicher Bevoelkerung nicht bedeutete. In ihrer Glaubensbesessung bedeuten ihnen auch die einigen Leben nichts. Also auch dieses wies auf Anwesenheit der „Heiligen Jihad – Krieger“ auf .

Zum Schluss soll auch erwaehnt werden, dass nach den Zeitungsartikeln in allen Laendern ehemaliger SFRJ im Jahre 1993. die Botschaft Bosniens und Herzegowina in Wien im Auftrage von Haris Silajdzic den Pass fuer Osama Bin Laden erteilt hat.


Fortsetzung folgt


Podelite ovaj članak
Reddit! Del.icio.us! Mixx! Free and Open Source Software News Google! Live! Facebook! StumbleUpon! TwitThis Joomla Free PHP