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DEUTSCHE WAHRHEITS- WIDERSTANDSBEWEGUNG - FÜNFZIG JAHRE SPÄTER !


 


Vor genau fünfzehn Jahre 1995. erschien in der ehemaligem Jugoslawien das erste Buch mit einer Darstellung gesamte Geschichte Volksdeutscher in Jugoslawien. Das Buch ist ein umfassender Überblick und kann als eine Studie bezeichnet werden, da es viele der bis dato unbekannte und wichtige Informationen über die Geschichte der deutschen nationalen Minderheit beinhaltet. 

Das Buch wurde von Journalisten und Publizisten aus Belgrad, Slobodan Maričić, geschrieben mit vielen Darstellungen von Daten, die zuvor auf beiden Seiten sorgfältig versteckt oder stillgeschwiegen wurden, zum Beispiel das unbekannte Schicksal von Volksdeutscher vor und nach dem Krieg, dass jugoslawischen als auch deutschen Historikern und Politikern, sowie den verblibenen Volksdeutschern nicht paßte.


                               

                                                            Author : Slobodan Maričić

Das Buch hat der namhafte deutsche Wissenschaftler und Historiker Dr. Peter Gerlinghof aus Berlin benotet als eine Studie, welche aus mehreren Grunden für die jugoslawische ebenso und vielleicht noch mehr, für die deutsche Geschichte von Bedeutung ist. Bei Veröffentlichung des Buches in Belgrad und Pančevo, waren der damalige deutsche Botschafter Dr. Gerhard E. Schrömbengs, der österreichische Botschafter und Vertreter der deutschen kulturellen Institutionen in Belgrad anwesend. Das einzige, wofür der Autor indirekt von deutsche Seite leicht kritisiert wurde, war der vorläufige Entwurf für die Titel- und Rückseite, auf denen ein Bild der Mitglieder der Hitler-Jugend stand, sowie Illustrazion mit Ablichtungen von Volksdeutschern.



                      
                                                                           Titel Seite

Über den Inhalt des Buches gab es auch von den Deutschen nicht irgendwelche Anmerkungen , im Gegenteil. Aber sehr schnell die negativen Beurteilung, eine regelrechte Kanonade, kam aus Zagreb, aus der kroatischen religiösen Kreisen, weil das Buch die Rolle der katholischen Priester deutscher Herkunft während Krieg erwähnte. Auch heute noch, einer der ewigen Kritiker "der jugoslawischen kommunistischen Ansichten und Erklärungen zu Fragen von Volksdeutschern“, der promovierte mit wütenden Kritiken an Buch von Maričić (beginnend mit der Titelseite , über schlechtsichtbaren Bilder, bis hin zu Printfehler), ein gewisser Dr. Geiger von Zagreber Priesterseminar, von Zeit zu Zeit kündigt die neue Entdeckungen "zwischen den Zeilen" die Maričić bewusst oder unbewusst von serbischen „UDBA“ unterschoben wurden.

Was ist wohl dr. Geiger oder Lesern (noch) nicht bekannt war, obwohl in einem Interview Maričić dies erwähnt hatte, dass er wegen des Buches dem jugoslawischen Geheimdienst seine Beweggründe erläutern musste, als auch die Einzelheiten, wie, wer und warum die Herausgabe von Bücher finanziert hätte. Zum ersten mal redet Maričić für Tabloid, welche Interventionen bei dem Drucker und Verleger waren, um das Buch nicht zu veröffentlichen, die von unbekannten jugoslavischen "nationalen Helden" als Drohungen zu ihm kammen, nicht über die nach dem Krieg geöffneten Lager für die Mitglieder der deutschen nationalen Minderheit.

Aber trotz der Drohungen, wurden zuerst im Nachkriegszeit von Maričić alle Orten (Lagern) genannt, wo in Nachkriegsjahren Zivilisten gehalten wurden - Mitglieder der deutschen Minderheit Jugoslawiens. Obwohl er ein paar Namen von einigen notorischen Wachmänner an den Lagern aufführte, hat er rote Linie nicht überschritten. Dies sind die Namen der Kommandanten der Hauptlager die über Leben und Tod entschieden, fast gleich wie in Deutschland für Serben, Juden und Zigeuner während des Krieges. Viele werden sich fragen, warum wenn die Leute schon lange tot sind, oder sehr alt sind.

"Aus dem einfachen Grund, da ihre Kinder zum Zeitpunkt der Herausgabe des Buches in hohen Positionen in verschiedenen Abteilungen des staatlichen Amt waren: Diplomatie, Geheimdienstes, Botschaftern, als Regierungsvertretern und beim Militär", erklärt Maričić. "Ich bin sicher, die Veröfentlichung dieser Namen und ihrer Verantwortung für die Ereignisse in jener Zeit, für mich ein Todesurteil derstellen würde,“ sagt der Autor dieses faszinierenden Buches.

Aber der Punkt der Anlage liegt nicht hierin, sondern es ist nur eine Einführung, die Gründe für den fünfzehn Jahren des Schweigens von Maričić erklären, da er eine zweite erweiterte Auflage des Buches, das ein renommiertes deutsches Unternehmen finanzieren soll, sowie ein weiteres Buch über Deutschen in Jugoslawien versprochen hat. Doch von allen wurde nichts, bald unterbrachen alle Kontakte, auch die Versprechung von Übersetzung des Buches ins Deutsche für die Frankfurter Buchmesse 1996. wurde nicht eingehalten. Maričić hatte plötzlich keinen Zugang zu Medien mehr. Offensichtlich passiert etwas?

T: "Was passierte letzten 15 Jahre? "

Maričić: "Ich muss sagen, dass ich keine Probleme hatte, im Hinblick auf die Beeinträchtigung der Integrität von mir oder meiner Familie, aber es gab genug offene Warnungen. Ich habe mich diszipliniert an alles gehalten, um Turbulenzen zu verursachen, wie bei der Buchveröffentlichung, wobei ich bemerken muss dass diese viel grösser in Deutschland waren."

T: Sie haben die Kritik aus Kroatien und Lob aus Deutschland erhalten. Über welche Art von "Turbulenzen" reden Sie – die eine oder die andere?

Maričić: "Um es klar zu machen, muss ich erwähnen, dass ich seit ich gesehen hatte dass von versprochener Hilfe nichts wird, ich über ein paar Freunde in Deutschland (wo ich früher etwa zehn Jahren wohnte) versuche, für das Buch einen Verlag zu finden. Vermitler war ein Freund, deutscher Journalist und Übersetzer, ein Professor für Slavistic, brillianter Mann, der das Buch durchlesen und vollständig begriffen hatte, dass es keine versteckte Werbung inenhat, einfach nur Fakten, unbekannte oder wenig bekannte für jugoslavische und deutsche Öffentlichkeit. Schnell kamen wir sehr viel weiter im Ministerium für Kultur und Unterstützung von Projekten in deutscher Sprache in Ausland (Europa). Mein Freund übersetzte Auszüge aus dem Buch und Materialien wurden an mehrere Adressen gesendet, um Meinungen über das Projekt der Veröffentlichung des Buches zu erhalten. Doch nach etwa zwei Monaten wieder "Rampe": Stille ohne Antwort. Ich kehrte zurück nach Belgrad, und mein Freund began das Problem zu untersuchen. Wie er beginne, ich auch zu erforschen, warum sich Verleger, in diesem Land weigern."

T: Um genauer zu sein, es ahndelt es sich offenbar um das was in der Einleitung steht, dass Sie in dem Buch ein paar Dinge darstellten, die weder uns noch Deutschen passen. Können Sie konkret darüber?

Maričić: "Natürlich ist es die Antwort. Mir wurde sehr schnell, noch vor Ende des Buches, klar geworden, dass die Geschichte der Lager für die Deutschen, keine Sympathie von einigen unserer Leser finden wird, aber ich wollte und ich tat es – ich veröffentlichte, was ich wahr in Dokumenten fand, Zeugnisse und Geschichten von Augenzeugen und Teilnehmer . Ich habe niemand gestreichelt , wie es nach meinem Buch zwei oder drei von unseren Journalisten und Scriftsteller gibt, die auf unsere Geschichte und Wahrheit spucken, wie ein Stefanović, ein Reporter in Politika, ( nachdem WAZ gekommen war) , der für den deutschen RTL Fernsehen erklärte, dass er weiss wo 10.000 deutsche Kinder begraben liegen, die Armee und Gheimdinsten nach dem Krieg getötet haben sollen. Es blieb aber nur bei den Wörten. Ich wundere mich, dass nach einer solchen Erklärung, niemand aufforderte die Stelle zu zeigen, oder ihn für diese ungeheuerliche Lüge zu Rechenschaft zu ziehen. Aber er fuhr fort, wandert durch Österreich und Deutschland, in ihren Volksdeutscherverbände sammelt er Geschichten darüber, wie sie nach dem Krieg litten, schreibt "Songbooks" die, natürlich, von Deutschen herausgegeben werden. Und über den Krieg, über die Beteiligung der ortsansässigen Deutschen in demselben, die SS-Einheiten und Verbrechen gegen die Serben und dem Rest des Volkes, kein Wort. Es lohnt sich, offensichtlich, für ihn nicht.

Also, noch einmal, zu geschichtlichen Daten die ich das erste Mal erwähnte, über Wegnahme von serbischen Kindern aus Kozara und Slowenien, die unzähligen Verbrechen einiger Mitglieder der deutschen nationalen Minderheit während der Besatzung, gab ich auch eine Menge Informationen über die kulturellen und wirtschaftlichen Beiträge der jugoslawischen Deutschen im Königreich Serbien und Jugoslawien. "

T: Es scheint, dass Sie, bei der Präsentation der Daten in dem Buch, eine historische oder sachliche "Balance“ machten. Aber was für „Turbulenzen“, dass Sie sich so lange stillhielten, sodass Sie nicht einem der Kritiker von beiden Seiten Antwort gaben? Angst, Erpressung ... ?

Maričić "Offensichtlich soll ich in „medias res“. Sie gaben einen großartigen Titel, der bishen unverständlich ist, bis man den Artikel zu Ende liest, und da genau ist der Punkt von allem. In einem Teil des Buches schreibe ich über die Beteiligung der Mitglieder der deutschen Minderheit in Gewerkschaften und der kommunistischen Organisationen vor dem Krieg in dem Königreich Jugoslawien, und dann über die Beteiligung einer Reihe von lokalen Deutschen in dem Befreiungskampf und über viele Deutsche, die nach dem Krieg hohe Positionen im öffentlichen Dienst, Armee, Wissenschaft und so weiter erreicht hatten. Dort erwähnte ich eine Zahl, dass direkt am Krieg etwa zweitausend Volksdeutschen auf der Seite der Partisanen teilgenommen hatten, wovon einige den Titel eines Volkshelden erhalten und viele Helden - Spomenica 1941. und zahlreiche weitere Medaillen und Ränge in der Armee erworben hatten. Und schließlich, wenn als mein Freund aus Deutschland mir meldete was das Problem war, merkte ich, dass es viel grösser als ich jemals vermuten konnte. Es war so gross, dass ich wirklich einige Zeit fürchtete nach Deutschland zu reisen. Die Geschichte der Lager für deutsche Zivilisten, darunter Kinder, war nie gut bei einigen in unserer Öffentlichkeit angekommen. Die Tatsachen sind aber unerbitlich, es ist das Hauptmotiv. Die Bezugnahme auf deutsche Volkshelden und leitende Ofiziere in jugoslasvischer Volksbefreiungskrieg ist auch keine gute Geschichte für „einige Ohren“ bei uns.

In Deutschland sieht die Sache so aus: 1995. war nur das fünfte Jahr nach Wiedervereinigung von Deutschland, Teilungen, nicht nur politische, sondern auch wirtschaftliche sowie historische Hinterblicke auf den Zweiten Weltkrieg, waren natürlich noch frisch und sehr tief. Ich auf meinem Entsetzen fand heraus, mein Buch führte zu einer Diskussion in einem Ausschuss des deutschen Ministeriums für Kultur. Die Zusammensetzung des Gremiens war gemischt - die Deutschen aus den ehemaligen Ost-Deutschland, die stolz darauf waren, dass in einem echten antifaschistischen Widerstandsbewegung, wie die von Jugoslawien, auch die deutsche Minderheit teilgenommen und somit das gesamte deutsche Volk seinen Beitrag zum Sieg über das Dritte Reich geleistet hatte, egal wie viele es tatsächlich waren. Sie wollten auch meine anderen Bücher zu Deutschen und Volksdeutscher in Volksbefreiungskrieg fördern und finanzieren. Damit begint das „Drama“.

Es war genau für diese Beamten oder Gesandten, was auch immer, für Deutschen aus dem westdeutschen Gebiet fast ein Alptraum. Schon damals wirkte die Propaganda über Serben als deutsche Erzfeinde, und stellen Sie sich dann vor eine Geschichte der Deutschen, die sich zusammengetan hatten gegen die reguläre deutsche Armee, um zusammen mit den serbischen Partisanen zu kämpfen! Dies wäre ein Skandal, die tatsächliche Geschichte über die Deutschen, die zu nationalen Helden Jugoslawiens hervorhoben wurden, weil sie die anderen Deutsche töteten! Wie für Pech, begann dann irgendwie die Geschichte über die Teilnahme von Wehrmacht - der deutschen regulären Armee, - in Greueltaten in Jugoslawien, der Ukraine und Russland, aber es war nicht möglich, durch Mitwirken von deutschen Historikern, sie zu Ende zu erzählen. Um nicht die ganze Nation und das ganze Heer der zahlreichen Verbrechen zu beschuldigen, die das schlimmste waren, wurde dies zum Teil den SS-Einheiten, die etwa seit 1942. meistens aus Angehörige der deutschen nationalen Minderheit in vielen Ländern, einschließlich Jugoslawien, bestanden, zugeschrieben.

Genau dann sollte die Geschichte aufknallen, von Volksdeutschern, die gegen ihre Blutsbrüder aus Überzeugung gekämpft hatten, als Anhänger von NOB, als jugoslawische Patrioten und Kommunisten. Mit dem Zusatz, dass die Wehrmacht in Jugoslawien wirklich grosse Verbrechen begangen hatte: alle Massenerschiessungen in Pančevo, Kragujevac und anderen Orten bis zur Bildung der SS-Division "Prinz Eugen". Eine Menge von Mythen wäre damit ins Wasser gefahlen. Aber eine Gruppe von „Ostdeutschen“, so zu sagen, war ziemlich stur und wollte eine Geschichte über Partisanenabteilung "Ernest Thälmann", die ausschliesslich aus Deutschen zusammengesetzt war, welche teils aus Wehrmacht geflohen waren, was ein einzigartiger Fall in Europa war, und die Anhänger der einheimischen Deutschen .

T: Wollen Sie somit sagen, dass wegen Ihres Buches Politiker aus dem ehemaligen Ost-und West-Deutschland kollidierten?

Maričić : "Ja, ich sagte eben das. Soweit ich von einem Freund hörte, ich habe natürlich einen Briefwechsel mit einigen, ein Meinungskonflikt wäre ein milder Ausdruck. Ich würde es eher Rhabarber nennen. In Hamburg war eine Ausstellung organisiert, mit dem Thema "Die Teilnahme an den Verbrechen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg“ , und diese wurde mehrmals von Neonazi-Gruppen überfalen, bis die Ausstellung geschlossen wurde. Was meinen Sie, wenn irgendwo in München, zum Beispiel, die Promozion des Buches abgehalten wurde, was könnte passieren wenn es zu dem Teil kommt, wor ich über „Crvena Švabica“ (Rote Schwäbin) schreibe, die während des Krieges Hunderte von Deutschen gefangengenommen hatte und stets ein Freiwilliger für die schwersten Aktionen gewesen war und Kerbe für jeden liquidierten SS-Mann geschrieben hatte? "

T: Wie endete diese Auseinandersetzung unter Deutschen?

Maričić : Geld, natürlich, hielten die Deutschen aus dem westlichen Teil, während „Ossi“ (ein abwertender Begriff für Deutsche aus der ehemaligen DDR) langsam nachgaben. Nichts konnte ohne Geld getan werden, kein ähnlicher Projekt konnte ohne die volle Zustimmung des "Westens" finanziert werden, und auch eine Polemik im Bundestag, über einige ähnliche Probleme, verblieb ohne Echo. Doch obwohl es scheint, dass alle die Teilung vergessen haben, ist es nicht so. Jüngste Umfragen zeigen, dass 65% Deutsche aus Ost-Deutschland, meinen heute, sie lebten besser während der „Mauerzeiten“. Ich denke, so zu sagen, im Falle meines Buches gäbe auch heute kein anderes Ergebnis. "

T: Ihre Offenlegung hat bestimmt ein Ziel?

Maričić : "Ich habe vorher nie gesagt, aber hier: Ich arbeitete Teilzeit für ein deutsches Unternehmen ein paar Jahre nach der Veröffentlichung des Buches. Einer der Direktoren für Osteuropa in den Jahren lass in der deutschen Zeitschrift Focus eine Notice von meiner Arbeit, aber für völlig andere Themen. Dann bekam ich den Tipp, alle meine Pläne für die Forschung von historischen Beziehungen zwischen Deutschland und Serbien, Volksdeutsche und solche Themen zu vergessen, besonders die zweite Auflage meines Buches, und mich zu diesem anderen Thema zu widmen, sonst : Bye,Bye Job "

T: Und sie war?

Maričić: "Die ist etwas über unsere unglückliche serbische Dynastie von Karadjordjević und über Illusionen von Wiederherstellung der Monarchie in Serbien. Doch seit ich im Ruhestand bin, habe ich Zeit und ich werde mein Ziel erfüllen, und sicher das Buch über die volle Beteiligung der Mitglieder der deutschen Minderheit in den jugoslavischen Befreiungskrieg beenden. Noch eine Anmerkung: Ich werde mehr Arbeit haben als ich dachte. In der Tat fand ich Informationen, dass in den Krieg sogar mehr als doppelt als anggeben zweitausend einheimischen Deutschen teilgenommen hatten. Ich erhielt viele ihrer Namen, Dienstgrad und die Förderung in den Offiziers- und Unteroffiziersgrad während des Krieges bei den Partisanen.

Dieses Jahr habe ich im Internet gefunden, dass am Ende des Krieg im Kampf um die Befreiung Kočevje (Gottschee) auch eine österreichische Kompanie und die italienische „Garibaldi“ mitgewirkt hatten. Österreichische Kompanie wurde in der Bela Krajina (Weiss-Krain) im Dorf Tribuce am 24.November 1944 aufgestellt. Zusammengestellt aus oestereichischen Antifaschisten, die von der Wehrmacht dessertiert waren und Gefangenen, die sich entschlossen auf Seiten der Partisanen den Kampf gegen den Nazi aufzunehmen. Befehlssprache war Deutsch. Im Januar 1945. wurde diese der Cankar-Brigade angeschlossen. Aber darüber muss ich etwas konkret finden.

Ich werde natürlich versuchen, hierrüber die deutsche Öffentlichkeit zu informieren. Ich habe allzuviel Jahre jetzt, um noch Angst vor einer Reise nach Deutschland, oder vor sonst etwas zu haben.

Milan Malenović, Journalist
Tabloid, Belgrad
Übersetzung : Igor Milanović



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